Was HIHB ist

HIHB steht für High-Impact Hiring Blueprint. Ein zweistündiger Workshop, der vor der Suche stattfindet. Mit allen Schlüssel-Stakeholdern in einem Raum. Output: ein vollständiges Briefing mit Bewerter-Definition, Stakeholder-Map, Persona, 90-Tage-Plan und Interview-Leitfaden. Strukturiert nach der 5C-Methode: Contingency, Consistency, Calibration, Coordination, Clarification.

HIHB ersetzt keinen Headhunter, keine Stellenanzeige und kein AI-Recruiting. HIHB ist das Briefing, das vor diesen Werkzeugen steht. Die Suche kann dann intern oder extern laufen, klassisch oder algorithmisch. Sie wird zum strukturierten Prozess, nicht zur Hoffnung. Wir designen die Position, bevor andere sie suchen.

„Schlüsselbesetzungen scheitern selten an der Suche. Sie scheitern am Briefing."

Woher HIHB kommt

Die Methode ist nicht im Konferenzraum entstanden. Sie ist über mehr als sieben Jahre an realen Schlüsselbesetzungen gewachsen. Jeder der 200+ moderierten Workshops hat eine Beobachtung beigetragen, jedes der wiederkehrenden Pattern wurde in die Methodik zurückgespielt. Was heute als 5C-Methode dokumentiert ist, ist das Konzentrat aus Geschäftsführungs-Briefings, Vorstandsdiskussionen, Hiring-Manager-Realitäten und HR-Erfahrung.

Geprägt ist die Methode von Michael von Hirschfeld, Co-Geschäftsführer der HireWorks GmbH. Er moderiert seit 2018 die HIHB-Workshops und verantwortet die Methodik. Zuvor war er Geschäftsführer bei JobID, einem Start-up für skill-basiertes Recruiting-Matching.

Verdichtung
200+ moderierte Workshops

Seit 2018 in DACH-Mittelstand, Konzernen, Verlagen, Software-Unternehmen, Industrie und Start-ups. Jeder Workshop hat die Methode geschärft.

Was uns überzeugt

HIHB ist nicht neutral. Wir glauben drei Sätze:

1. Briefing schlägt Recruiting.

Aus 200+ Mandaten ist dieselbe Diagnose entstanden: gescheiterte Schlüsselbesetzungen lassen sich rückblickend zu rund 90 % auf Lücken im Briefing zurückführen, nicht auf die Suche. Wer das ernst nimmt, investiert die Vorbereitung, bevor er die Stelle ausschreibt.

2. Schlüsselbesetzungen verdienen Vorstandsaufmerksamkeit.

Eine Fehlbesetzung in einer Schlüsselrolle kostet 1,5- bis 3-mal das Jahresgehalt - direkt und in Opportunitätskosten. Das ist keine HR-Routine. Das ist Strategie-Entscheidung. Sie gehört auf den Tisch der Geschäftsführung.

3. Konsens schlägt Kompromiss.

Die meisten Briefings entstehen aus Mehrheits-Meinungen, die nie aufeinander synchronisiert wurden. HIHB zwingt zur expliziten Klärung, woran die Person gemessen wird, wer sie bewertet und welche Bruchstellen sie überleben muss. Das Ergebnis ist Konsens, nicht Kompromiss.

Wer hinter HIHB steht

HIHB ist ein Service der HireWorks GmbH, einer Personalberatung mit Sitz in Eyendorf bei Hamburg. HireWorks gibt es seit 2005, HIHB als Methode seit 2018.

Methodisch verantwortlich ist Michael von Hirschfeld als Co-Geschäftsführer und HIHB-Workshop-Moderator. Bei den Mandaten arbeitet HireWorks mit HR-Verantwortlichen, Recruiting-Teams und Hiring-Manager:innen der Auftraggeber direkt zusammen.

Wenn Sie mehr über die Person hinter der Methode wissen möchten: Mehr über Michael von Hirschfeld.

Was HIHB nicht ist

Auch wichtig: HIHB ist keine Strategie-Beratung. Wir bauen keine Org-Modelle, machen keine Performance-Diagnose, liefern keine Leadership-Trainings. HIHB ist ein präzises Werkzeug für eine präzise Frage: Wie schärfen wir das Briefing vor einer Schlüsselbesetzung?. Wenn Sie das brauchen, sind wir der richtige Partner. Wenn Sie etwas anderes brauchen, sind wir es nicht.

Eine konkrete Schlüsselbesetzung im nächsten Quartal? 15 Minuten genügen.

Wir sprechen 15 Minuten - ehrlich, ohne Pitch. Sie wissen danach, ob HIHB zu Ihrer Rolle passt.

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